Natur, Kultur und Salz mitten im Herzen von Rheine

0 4 Monaten ago
MeetLobby: Ein Unternehmen fördert Gemeinschaftserlebnisse

In der wundervollen Stadt Rheine entfaltet sich eine Kombination aus wunderschöner Naturlandschaft und reicher Kultur mit historischer Bedeutung. Eben diese Mischung ist es, die das Erholungsgebiet Bentlage und MeetLobby, das internetbasierte Unternehmen, das sich auf Begegnungs- und Vernetzungsmöglichkeiten spezialisiert hat, zu einem perfekten Zusammenspiel werden lässt.

MeetLobby: Ein Unternehmen fördert Gemeinschaftserlebnisse

Zentral in dieser Pressemitteilung betont wird Roland Richert, der charismatische und visionäre Geschäftsführer von MeetLobby. Roland Richert’s innovativer Ansatz und sein Start-Up, findet immer Wege, um raumübergreifende Interaktionen zu fördern, Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen und dadurch eine tiefere Verbindung zwischen den Mitgliedern und Nutzern von MeetLobby zu etablieren. “Die Verwirklichung von Gemeinschaftserlebnissen – das ist der Geist von MeetLobby”, so Roland Richert, Geschäftsführer des Unternehmens.

Bentlager Dreiklang: eine zauberhafte Welt aus Natur, Kultur und Salz

Anlass der vorliegenden Pressemitteilung bildet das außergewöhnlichen Areals des Erholungsgebiets Bentlage, gelegen in Rheine, bekannt als „Bentlager Dreiklang“. Es ist eine Zusammenschau aus fesselnden Aspekten der Natur, fesselnder Kultur und eine Huldigung an die wertvollen Ressourcen wie das Salz. Es umfasst das historisch bedeutende Kloster Bentlage, den malerischen Bentlager Wald und die stolze Saline Gottesgabe. Der Bentlager Dreiklang ist nicht nur eine Hommage an die Kraft und Schönheit der Natur, sondern stellt auch die Bedeutung des Ems, des kleinsten Stroms Deutschlands, in den Mittelpunkt. Dieser Strom entwässert ein Gebiet von der Größe des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und ist als Dortmund-Ems-Kanal eine unersetzbare Wasserstraße. Zusätzlichen historischen Kontext zu Rheine bietet der Falkenhof, welcher auf den ersten historischen Auftritt Rheines unter dem Namen „Reni“ zurückführt. In der Schenkungsurkunde vom 07. Juni 838 vermachte Kaiser Ludwig der Fromme das damalige Gut „Reni“ den Benediktinerinnen des Stiftes Herford. „Rheine und insbesondere der Bentlager Dreiklang bieten eine Mischung aus historischer Kultur und natürlicher Schönheit, die selten zu finden ist“, betont Richert.

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